Durch konsequente Schmerzanamnese und Ausnutzung einer breiten therapeutischen Palette werden Schmerzen, die durch Therapiefolgen, Metastasen oder Begleiterkrankungen bedingt sind, individuell behandelt. Zum Einsatz kommen die qualifizierte medikamentöse Stufentherapie des Schmerzes (Analgetika, Koanalgetika), psychologische Unterstützung, physikalische Maßnahmen, TENS-Geräte, Akupunktur und therapeutische Lokalanästhesie.
Wesentlich Bausteine der Therapie sind:
- verantwortungsvolle und korrekte Schmerzmittelgabe
- Begleitmedikamente je nach Schmerzcharakter
- Schmerzfragebögen und Schmerztagebücher
- Sport und Bewegung
- Neuromodulatorische Verfahren (Akupunktur, TENS)
- physikalische Therapieformen (z.B. Ultraschall, Kälte- und Wärmetherapie, Reizströme)
- therapeutische Lokalanästhesie
- Chirotherapie
- Krankengymnastik
- Information
- psychologische Schmerzbewältigungshilfen
- Entspannungsverfahren
- Soziotherapie
- schmerzdistanzierend wirkende Angebote aus der Kunst- und Ergotherapie